Der Artikel wurde geschrieben am: 09.08.2007 - 21:06:27 (Geändert 09.08.2007 - 21:11:15)
von kreisch
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62. IAA in Frankfurt
Neben der reinen Automobilausstellung der führenden Hersteller erwarten das Publikum Sonderschauen, Fachvorträge und ein atraktives Rahmenprogramm. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) zeichnet auch in diesem Jahr wieder verantwortlich für das weltgrößte Treffen der Branche.Die Anfänge dieser Ausstellung, die im 2-Jahresrythmus stattfindet, gehen auf das Jahr 1897 zurück. Damals trafen sich genau acht "Motorwagen" im Berliner Hotel Bristol.
Seit 1951 findet die Automobilausstellung in den Messehallen von Frankfurt statt. Das Großereignis im April zieht 570.000 Besucher an. Im September des gleichen Jahres findet in Berlin letztmalig die 35. IAA statt.
Im Vordergrund der 40. IAA im Jahr 1961 steht der Insassenschutz; der Sicherheitsgurt wird vorgestellt.
1965 präsentiert erstmals ein japanisches Unternehmen seine Pkw-Modell.
1989 ist die letzte gemeinsame IAA von Personenkraftwagen (Pkw) und Nutzfahrzeugen (Nfz). Der Zuspruch der Aussteller (mehr als 2.000 in diesem Jahr) läßt das Messegelände zu klein werden. Darum findet ab diesem Zeitpunkt jeweils in den geraden Jahren die IAA der Nutzfahrzeuge und in den ungeraden Jahren die IAA der Pkws statt.
Die 60. IAA im Jahr 2003 stellt den bisherigen Besucherrekord auf. Mehr als eine Million Besucher kommen nach Frankfurt um die neuesten Modelle der rund 1.000 Aussteller aus 42 Ländern auf 215.000 Quadratmetern zu sehen.
Die letzte IAA im Jahr 2005 ist in qualitativer Hinsicht die bisher beste IAA mit einem starken Fokus auf Zukunftslösungen wie Hybrid, Wasserstoff, Flex-Fuel oder SCR-Technologien zur Stickoxidid-Reduzierung.
In diesem Jahr ist die IAA am 13. und 14. September dem Fachpublikum vorbehalten.
Vom 14. bis 23. September sind die Publikumstage. Geöffnet ist die IAA täglich von 9:00 bus 19:00 Uhr. Die Eintrittspreise betragen an den Fachbesuchertagen 42 Euro und an den übrigen Tagen zwischen 8 Euro (Feierabendticket ab 15:00 Uhr) und 15 Euro für die Wochenenden.
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